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Mit der Veröffentlichung der Artikel auf dieser Seite beabsichtige ich, auch anderen Familienmitgliedern die Erforschung der Familiengeschichte zu erleichtern, bzw. ihnen die gefundenen Dokumente zugänglich zu machen.  Das Ausforschen der Dokumente ist eine teure und zeitaufwändige Sache und ich hoffe mit meiner Arbeit beizutragen, dass nicht jeder einzelne immer wieder aufs Neue die gleichen Dokumente aufspüren muss.

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Verwandtschaftliche Verbindung zur Maler- und Architektenfamilie Krüger?

Helene D’Alton-Rauch: Die Architektenfamilie Krüger in Potsdam.
Herausgegeben und bearbeitet von Thomas Sander.
In:  Mitteilungen der Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.,
Jahrgang 23, Potsdam 2018
Seite 33 – 51

Anmerkungen von Susanne Kowar

Anfang des Jahres 2018 erkundigte sich der Bauhistoriker Thomas Sander aus Potsdam bei mir, ob ich etwas über die Verbindung der Malerfamilie Krüger zur Familie Koppehele wüsste.

In einem Wikipedia-Artikel über Krüger wird auf diese verwandtschaftliche Verbindung hingewiesen. Den Ursprung dazu lieferte, so scheint es, ein Typoskript von Frau D’Alton-Rauch, die am 22.2.1938 vor dem alten Geschichtsverein in Potsdam einen Vortrag über die Malerfamilie Krüger hielt und dabei auch eine Herkunftsgeschichte anschloss. Da ich selbst nichts darüber wusste, habe ich einige Familienmitglieder angeschrieben und erfreulicherweise hatte ein Familienmitglied dieses Typoskript.

Durch die Wiederauffindung dieses Typoskripts konnte die Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.,  Verein für Kultur und Geschichte Potsdams, ihre Vortragsliste komplettieren, und die Koppehel’sche Familienstiftung wird in deren Mitteilungen mehrfach erwähnt, da der Aufsatz von Helene D’Alton-Rauch in diesem Band abgedruckt wurde.

Neben den genealogischen Angaben, enthält der Aufsatz von Frau D’Alton-Rauch eine äußerst fantasievollen Interpretation der Herkunftgeschichte der Krügers, beginnend mit einem Herrn van Koppenhede aus Holland. Selbst wenn es sich beim Namen Koppenhede um einen Lesefehler gehandelt haben sollte, so stimmen diese Angaben mit der Geschichte der Koppehel’schen Familienstiftung in keinem Punkt überein.

So gerne ich auch eine Verbindung mit der berühmten Malerfamilie sehen würde, so habe ich doch bis jetzt bei meinen Recherchen keinerlei konkrete Hinweise dafür gefunden.

Herr Thomas Sander ergänzt diesen Aufsatz mit einem Vorwort, kritischen Anmerkungen und wertvollen Informationen, die für mich persönlich wesentlich interessanter sind als der Aufsatz an sich.

2018-12-19 Deckblatt D'Alton Scan_20181229101949

S. 33 Scan_20181229102122 Vorwort

 

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Einladung zum Stiftungstreffen 2019

Schmied

Einladung zum Treffen  der Koppehel’schen Familienstiftung

am  11. Mai 2019

Liebe Familienmitglieder und Interessente der Koppehel’schen Familienstiftung!

 Wie jedes Jahr laden wir auch 2019 alle Mitglieder und Interessierte der Koppehel’schen Familienstiftung ganz herzlich zu unserem Jahrestreffen ein.

Wo:          Gasthof Schmied

                Markt  12

                14 913 Jüterbog

Wann:      Samstag, 11. Mai 2019 um 13.00

 Diesmal haben wir uns entschlossen das Treffen wieder in einem Gasthaus abzuhalten.

Es fallen keine Kosten für die Miete an, dafür aber die Kosten für das Mittagessen.

 Anschließend gibt es wie immer den Bericht des Vorstandes und einige Informationen, die neuesten Forschungen betreffend.

Angedacht ist auch, dass wir danach gemeinsam einen Rundgang durch Jüterbog machen und die Nikolaikirche besuchen.

 Für eventuell benötigte Übernachtungen bieten sich das Hotel Heinrichshof oder der Goldene Stern am Markt an.

 Da wir den Saal reservieren müssen, bitte ich Sie um eine Anmeldung an meine

mail-Adresse: susanne.kowar@drei.at  bis Mitte Marz 2019.

 Wenn Sie selbst gerne etwas zur Geschichte – die Familie oder auch die Stiftung betreffend -beitragen möchten – schreiben Sie mir. Wir  freuen uns über jeden interessanten Beitrag.

Ich erwarte mit Spannung Ihre Antworten und freue mich auf zahlreiche Anmeldungen. 

Im Namen des gesamten Vorstands der Familienstiftung des

Georgius Koppehele 

Susanne Kowar

Familienbeirat

 

Von der Stiftung betreute Seiten sind:                  

www.Koppehele.net

www.facebook.com/koppehl

www.koppehele.info (die Artikel auf dieser Seite sind nur mit einem Passwort zugänglich, das ich Ihnen bei Interesse gerne übermittle.)

Hannemann – Bitte um Klärung über Verbleib des gewährten Stipendiums

Dieses Dokument befindet sich ebenfalls im Magdeburger Archiv.Brief Hannemann S 1Brief Hannemann S2Brief Hannemann S3

Johann Friedrich Hannemann bittet den Administrator Delbrusch um Klärung eines Sachverhaltes. Das ihm gewährte Stipendium wurde nicht ausgezahlt und der Verdacht der Unterschlagung steht im Raum.

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